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Zwei unserer Kollegen absolvierten die Ausbildung zum Rettungsdienst Modul II in Regensburg vom 20.09. bis 22.10.2010. Dieses Modul ist für Leitstellendisponenten erforderlich, die keine rettungsdienstliche Qualifikation zum Rettungsassistenten haben. Bei dieser Ausbildung wurden die Kentnisse der Rettungssanitäterausbildung weiter vertieft um eine noch bessere rettungsdienstliche Notrufabfrage durchführen zu können. Außerdem wurden weiterführende Kenntnisse vermittelt, die die Struktur des Rettungsdienstes in Bayern besser verstehen ließen.
Der Ausbildungsplan enthielt Lerninhalte zum Recht im Rettungsdienst, Einsatztaktik, Einsatzmöglichkeiten Berg-, Wasser- und Höhenrettung, sowie Rettungshunde und HVO/First-Responder aber auch Krisenintervention. Außerdem wurde die ganze medizinische Bandbreite, angefangen vom Stütz- und Bewegungsapparat, über die Organe des menschlichen Körpers bis hin zur Versorgung eines Polytraumas oder auch eine Interpretation von EKG´s gelehrt. Durch die verschiedensten Ausbilder, die entweder Lehrrettungsassistenten der Regensburger Hilfsorganisationen oder erfahrene Ärzte und Notärzte der Regensburger Krankenhäuser sind konnten die Lehrinhalte sehr gut vermittelt werden.
Im Unterricht wurde auch viel wert auf die Praxis gelegt, so dass viele praktische Übungen durchgeführt wurden. Unter anderem wurde vom Veranstalter des Lehrgangs, der BF Regensburg eine große MANV-Übung organisiert. Higlight dieser Übung war die Teilnahme des Regensburger ITH´s "Christoph Regensburg".
Ein weiterer Teil des Lehrgangs waren einige Exkursionen. Hier wurde der BRK KV Regensburg und auch der ITW Regensburg sowie das UG-SANEL Fahrzeug besichtigt. Außerdem die Regensburger Luftrettungsstation des ITH´s (Christoph Regensburg), die Polizei-Einsatzzentrale Regensburg und auch das THW OV Regensburg.
Die Organisation des Lehrgangs oblag der Berufsfeuerwehr Regensburg, Sachgebiet Ausbildung. Hier möchten wir uns nochmals recht herzlich für die freundliche Aufnahme unserer Kollegen bei der BF Regensburg bedanken.
Vielen Dank für diesen Bericht an Martin Schupfner ... |