30 Jahre Dienst an Funk & Telefon

Wie schon im vergangenen Jahr, bei dem zwei Jubilare geehrt werden konnten, so war auch dieses Jahr das Jahresessen der Leitstelle Traunstein am 11. Dezember wieder von einem von einem in der heutigen Arbeitswelt seltenen Ereignis geprägt: nach einem kurzen Rückblick auf das fast vergangene Jahr 2010 mit  dem Höhepunkt, der Inbetriebnahme der ILS im Juni, konnten der Geschäftsführer des ZRF Traunstein, Herr Josef Gschwendner und der Leiter der Leitstelle Traunstein, Herr Anton Groschack, einen verdienten  Mitarbeiter der ILS Traunstein zu einem besonderen Anlass gratulieren:  Alois Reichenberger ist seit 30 Jahren im Dienst der damaligen Rettungsleitstelle und jetzigen ILS Traunstein.

Ein in der heutigen Arbeitswelt seltenes Jubiläum konnte unser Kollege Alois Reichenberger feiern: 30 Jahre Dienstjubiläum in der Integrierten Leitstelle Traunstein. Wie schon die beiden Jubilare im letzten Jahr, so war auch Alois Reichenberger einer der Mitarbeiter, der alle Umzüge der Leitstelle mitmachte. In einer kurzen Ansprache hoben der Geschäftsführer und der Leiter der Leitstelle das Engagement, besonders in der Zeit der Einführung der EDV und deren Programme (BayLS und ARLIS), bei denen sich Alois Reichenberger als Systemverwalter verantwortlich zeichnete, hervor. Von vielen Kollegen im Rettungsdienst wird er gleich an seiner unverwechselbar sonoren tiefen Stimme erkannt – und diese bleibt auch bei noch so stressigen Einsätzen immer ruhig und besonnen, was sich positiv auf die Einsatzkräfte auswirken dürfte.

Ehrung-Alois-Reichenberger

Alois Reichenberger mit der Dankesurkunde für 30 Jahre Dienst in der Leitstelle

Der Personalratsvorsitzende, Christian Burr, dankte im Namen der Kollegen den beiden Dienstvorgesetzten für die gute Zusammenarbeit und das auch in stressigen Zeiten (Inbetriebnahme der ILS) immer "offene Ohr" für die Belange der Belegschaft.

Im Anschluß des Jahresessens kam dann noch ein Überraschungsgast durch die Türe herein (besser gesagt, es waren zwei!): der Nikolaus und sein finsterer Begleiter, ein Kramperl. In seinem Buch waren so manche „Verfehlungen“ aufgelistet, deren Buse direkt vor Ort beglichen wurde – mit einigen Rutenschlägen des Kramperls … (manchmal dachte man fast, dass dieser „heilige Mann“ den Funk von Rettungsdienst und Feuerwehr abhört, was ja strengstens untersagt ist …) Ach ja, nicht zu vergessen: auch die Dienststellenleitung wurde in diesem Buch erwähnt!

Der Nikolaus, ein Überraschungsgast

Überraschungsgast: der Hl. Nikolaus mit seinem Buch

Der Kramperl - Buse wurde vor Ort erledigt

Fragende Gesichter: wer wird wohl der Nächste sein?

 

 


 

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