Die am Dienstagnachmittag über den Zuständigkeitsbereich der ILS Traunstein ziehende Unwetterfront hat die Feuerwehren, besonders die Freiwillige Feuerwehr Chieming, bis spät in die Nacht gefordert. Im Abstand von jeweils einer Woche war dies nun die dritte Unwetterfront, die die Mitarbeiter der ILS Traunstein in Atem hielt.
Die Gemeinde Chieming traf es, wie oben schon geschrieben, bei den gestrigen starken Regenfällen am schlimmsten.
Neben der Freiwilligen Feuerwehr Chieming wurden auch die Feuerwehren aus Erlstätt, Grabenstätt, Ising und Hart angefordert. Es waren 22 Einsätze zu verzeichnen, hierbei handelte es sich überwiegend um vollgelaufene Keller,wie Kreisbrandrat Hans Gnadl mitteilte. Erst gegen 22.30 Uhr konnten die Feuerwehren ihren Einsatz beenden.